Kein Platz für Ausgrenzung: Neue Sitzbänke setzen Zeichen für Inklusion und Zusammenhalt in Altforst
Neue Begegnungsbänke für Altforst: Mit dem Projekt „Zusammen in Forst. Kein Platz für Ausgrenzung“ setzt der Stadtteil ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Inklusion und Zusammenhalt. Bei der feierlichen Eröffnung wurden die neuen Begegnungsbänke offiziell eingeweiht, darunter auch unsere bunt gestaltete FeD-Bank in der Adenauerallee 38. Erfahrt mehr über die Idee hinter dem Projekt und kommt gerne einmal vorbei!
Begegnungsbänke für ein offenes Miteinander
Mit einem kleinen Festakt wurden am 27. Juni 2026 die neuen Begegnungsbänke in Altforst offiziell eröffnet.
Gemeinsam mit Pfarrer Martin Obrikat und Oliver Solbach, Geschäftsführer der Lebenshilfe Aachen FeD gGmbH, wurde zunächst die Begegnungsbank an der Auferstehungskirche eingeweiht. Gleichzeitig wurde dort auch der neue öffentliche Bücherschrank eröffnet.
Die neuen Bänke sind mehr als Sitzgelegenheiten, sie sind ein sichtbares Zeichen für Zusammenhalt, Offenheit und gelebte Inklusion im Stadtteil.
An mehreren öffentlich zugänglichen Orten laden sie Menschen dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und Zeit miteinander zu verbringen. Jede Bank trägt die Aufschrift „Zusammen in Forst. Kein Platz für Ausgrenzung“ und macht deutlich: In Altforst ist jede und jeder willkommen.
Auch in ihrer Gestaltung spiegeln die Bänke den Gedanken der Teilhabe wider. Durch ihre bewusst kürzere Bauweise bleibt daneben ausreichend Platz für einen Rollstuhl, einen Rollator oder einen Kinderwagen. So entstehen Orte, die für alle Menschen zugänglich sind.
Unsere FeD-Bank: Gemeinsam bunt und vielfältig!
Ein besonderes Highlight ist unsere Begegnungsbank vor dem Familienentlastenden Dienst (FeD) in der Adenauerallee 38. Gemeinsam haben wir sie mit bunten Handabdrücken gestaltet. Jeder einzelne Handabdruck steht symbolisch für Vielfalt.
So ist eine ganz besondere Bank entstanden, die nicht nur zum Verweilen und Begegnen einlädt, sondern auch zeigt, wofür wir als FeD stehen: Offenheit, Teilhabe und ein wertschätzendes Miteinander.
Ein Projekt für mehr Zusammenhalt
Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch, ein sichtbares Zeichen gegen Ausgrenzung und für ein respektvolles Miteinander im Stadtteil zu setzen. Altforst ist geprägt von einer großen Vielfalt – Menschen unterschiedlichen Alters, verschiedener Herkunft, Religion und Lebensrealitäten leben hier zusammen. Die Begegnungsbänke machen diese Vielfalt sichtbar und laden dazu ein, miteinander in Kontakt zu kommen.
Gefertigt wurden die Bänke von der Lebenshilfe Heinsberg. Ermöglicht wurde das Projekt durch eine Förderung aus dem Stadtteilfonds der Stadt Aachen.
Ein besonderer Dank gilt Lea Erkens, die die Idee zu diesem Projekt maßgeblich angestoßen und den Grundstein für die Umsetzung gelegt hat. Auch wenn sie heute nicht mehr beim Familienentlastenden Dienst (FeD) tätig ist, engagiert sie sich weiterhin als Mitglied der Stadtteilkonferenz Altforst für ein lebendiges und inklusives Miteinander im Stadtteil.
Vorbeikommen und Platz nehmen
Unsere Begegnungsbank findet ihr in der Adenauerallee 38. Schaut gerne vorbei, nehmt Platz und setzt gemeinsam mit uns ein Zeichen für Vielfalt, Teilhabe und ein offenes Miteinander, denn in Altforst ist kein Platz für Ausgrenzung.

















